Wissenswertes zur künstlichen Beatmung

Die heutige Medizin hat die Menschen zu Göttern gemacht. Über lebensverlängernde Maßnahmen, Medikamente, Operationen und noch viele weitere Möglichkeiten ist man heute dazu imstande, das Leben von Menschen zu verlängern. Häufig ist für diesen Zweck eine künstliche Beatmung nötig, bspw. von Curacor GmbH.

Wann wird die künstliche Beatmung eingesetzt?
Künstlich beatmet wird die eigene Lunge dann, wenn sie selbst nicht mehr dazu imstande ist. Das kann beispielsweise aufgrund von Altersschwäche der Fall sein, wenn der Organismus einfach nicht mehr die Kraft aufbringen kann, die Lunge zu weiten. Wer einen Lungenkollaps erlitten hat, beispielsweise weil ein spitzer Gegenstand in die Lunge gelangt ist, der müsste gegebenenfalls auch künstlich beatmet werden. Wenn eine Krankheit vorliegt, welche beispielsweise das Nervensystem herunterfährt und man ins Koma verfällt, so kann es möglicherweise nötig sein, dass man eine künstliche Beatmung ansetzt, weil der Körper selbst einfach nicht mehr atmet.
Der Mensch kommt fast einen Monat ohne Nahrung aus, einige Tage ohne Wasser. Ohne Luft ist das Leben jedoch bereits nach einigen Sekunden zu Ende. Darum ist die Technik der künstlichen Beatmung ein Meilenstein der Medizin.

Wie funktioniert die Beatmung?
Insbesondere früher hat man Geräte eingesetzt, welche die Lunge ganz einfach ersetzen. Häufig setzte man eine große weiche Plastikflasche, die an ihrer Flaschenöffnung ein entsprechendes Mundstück für den Patienten hatte, an. Wenn nun die Lunge selbst nicht mehr arbeiten konnte, hat man das Mundstück einfach angelegt und die Plastikflasche in regelmäßigen Abständen zugedrückt. Dadurch ist die Luft in die Lunge geblasen, woraufhin sich diese ausdehnen muss.
Heutzutage verwendet man dafür lieber hoch technisierte Maschinen. Ein Vorteil ist natürlich, dass man nicht einen Assistenten braucht, der andauernd manuell die Arbeit durchführt: Die Maschine übernimmt ganz einfach die Arbeit. Die meisten Maschinen sind jedoch auch mit bestimmten Sensoren ausgestattet, damit sie Parameter des Patienten überwachen können. Wird bspw. mehr Sauerstoff gebraucht, so wird dieser auch geliefert.

Die moralische Frage zur Beatmung von außen
Man kann sich die ethische Frage stellen, ob es okay ist, einen anderen Menschen künstlich zu beatmen. In der Regel muss dann beatmet werden, wenn der Mensch selbst dazu nicht mehr imstande ist. Daraus resultiert, dass derjenige eigentlich sterben würde, wenn diese Technik noch nicht zur Verfügung stünde. Es stellt sich die Frage, ob es okay ist, einen leidenden, kranken und sehr alten Menschen noch künstlich zu beatmen, obwohl dieser es gegebenenfalls schon selber nicht mehr will, das je nicht mitteilen kann.

Fazit
Dass man einen Menschen beatmen kann, ohne dass dieser selbst die Arbeit durchführen muss, ist ein großer Meilenstein der Medizin. Moderne Geräte haben die Technik perfektioniert, man kann einen Patienten mit der Maschine alleine lassen und muss sich keinerlei Sorgen mehr machen.

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